Villa - Kauf - Bluche-Randogne, Wallis


Chalet 4.5 pièces bien orienté

Bluche-Randogne, Wallis
ID: 111011007-161
Zimmer:
4,5
Schlafzimmer:
3
Bad/Dusche
2
Wohnfläche (m²):
110
Grundstück (m²):
370
Deutsch
Disclaimer:
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Chalet avec balcon et terrain situé proche de l’école des Roches à Bluche dans un endroit calme et ensoleillé. Son orientation plein sud vous fera bénéficier d’une vue panoramique. Il se trouve à 5 min en voiture du centre de Crans-Montana et des remontées mécaniques.

Il se compose de 1 hall, 1 cuisine avec bar, 1 séjour avec cheminée et coin à manger, 3 chambres à coucher, 1 salle de bains et 1 salle de douches.

Une place de parc intérieure est incluse ainsi qu’une cave et un box à skis.

Vente autorisée aux personnes domiciliées à l'étranger.

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Gemeindebeschreibung

Randogne,

Polit. Gem. VS, Bez. Siders. Die Gem. am nördl. Rhonehang erstreckt sich von 540 m bis zum Mont Bonvin auf 2995 m und umfasst die Dörfer Loc, einen Teil von Darnona, Bluche, den Grossteil der Kurorte Montana-Vermala und Montana-Station sowie das Hauptdorf R., das nach dem Brand von 1898 in Stein wieder aufgebaut wurde. 1224 Randonni. 1850 253 Einw.; 1900 411; 1950 1'616; 2000 2'963. R. gehörte im MA zur bischöfl. Kastlanei Siders, aus der im Ancien Régime die Noble Contrée (Grossburgerschaft) von Siders hervorging. Zusammen mit Mollens und Cordona, einer Herrschaft des Sittener Domkapitels, bildete R. den obersten Drittel der Noble Contrée. Das Dorf R., das fast ausschliesslich von Viehzucht und Alpwirtschaft lebte, gab sich 1578 Burgerstatuten. Nach der Auflösung der Noble Contrée 1839 und nach langen Diskussionen entstanden im obersten Drittel die beiden Burgerschaften R. und Mollens, die 1851 zu eigenständigen Gem. wurden. Kirchlich gehört R. mit Mollens zur 1238 erstmals erw. Grosspfarrei Saint-Maurice-de-Laques, von der sich 1660 Venthône, 1785 Miège und 1884 Veyras trennten. Die Pfarrkirche steht in der Gem. Mollens. 1928 wurde in Montana-Vermala eine neue Pfarrei geschaffen, zu der auch Montana-Station und Crans-sur-Sierre gehören. Das schon im 19. Jh. als Erholungs- und Kurort entdeckte Hochplateau von Montana wurde um 1890 durch eine Strasse und 1911 durch eine Standseilbahn erschlossen, was eine rege Bautätigkeit auslöste. In den ehem. Voralpenzonen entstanden Sanatorien, Hotels, Ferienhäuser und Sportanlagen. Zu Beginn des 21. Jh. zählte R. ca. 12'500 Fremdenbetten und jährlich ca. 50'000 Übernachtungen. Entsprechend stellte 2005 der 3. Sektor 86% der Arbeitsplätze, v.a. im Tourismusbereich. Daneben ist das Dorf R. weiterhin durch Handwerk, Vieh- und Alpwirtschaft geprägt, Loc und Darnona sind Weindörfer geblieben.

Gemeindebeschreibung

Randogne,

Polit. Gem. VS, Bez. Siders. Die Gem. am nördl. Rhonehang erstreckt sich von 540 m bis zum Mont Bonvin auf 2995 m und umfasst die Dörfer Loc, einen Teil von Darnona, Bluche, den Grossteil der Kurorte Montana-Vermala und Montana-Station sowie das Hauptdorf R., das nach dem Brand von 1898 in Stein wieder aufgebaut wurde. 1224 Randonni. 1850 253 Einw.; 1900 411; 1950 1'616; 2000 2'963. R. gehörte im MA zur bischöfl. Kastlanei Siders, aus der im Ancien Régime die Noble Contrée (Grossburgerschaft) von Siders hervorging. Zusammen mit Mollens und Cordona, einer Herrschaft des Sittener Domkapitels, bildete R. den obersten Drittel der Noble Contrée. Das Dorf R., das fast ausschliesslich von Viehzucht und Alpwirtschaft lebte, gab sich 1578 Burgerstatuten. Nach der Auflösung der Noble Contrée 1839 und nach langen Diskussionen entstanden im obersten Drittel die beiden Burgerschaften R. und Mollens, die 1851 zu eigenständigen Gem. wurden. Kirchlich gehört R. mit Mollens zur 1238 erstmals erw. Grosspfarrei Saint-Maurice-de-Laques, von der sich 1660 Venthône, 1785 Miège und 1884 Veyras trennten. Die Pfarrkirche steht in der Gem. Mollens. 1928 wurde in Montana-Vermala eine neue Pfarrei geschaffen, zu der auch Montana-Station und Crans-sur-Sierre gehören. Das schon im 19. Jh. als Erholungs- und Kurort entdeckte Hochplateau von Montana wurde um 1890 durch eine Strasse und 1911 durch eine Standseilbahn erschlossen, was eine rege Bautätigkeit auslöste. In den ehem. Voralpenzonen entstanden Sanatorien, Hotels, Ferienhäuser und Sportanlagen. Zu Beginn des 21. Jh. zählte R. ca. 12'500 Fremdenbetten und jährlich ca. 50'000 Übernachtungen. Entsprechend stellte 2005 der 3. Sektor 86% der Arbeitsplätze, v.a. im Tourismusbereich. Daneben ist das Dorf R. weiterhin durch Handwerk, Vieh- und Alpwirtschaft geprägt, Loc und Darnona sind Weindörfer geblieben.

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